Zur Website der CCC International
HomeArbeitskleidung

Neues CCC-Projekt: "Ob Kittel oder Blaumann – Auszubildende für faire Arbeitskleidung“

2015 06 24 Neues CCC Projekt Auszubildende[24.06.2015]

Die Kampagne für Saubere Kleidung startet ein neues Projekt zu fairer Arbeitskleidung, das sich an Auszubildende richtet: „Ob Kittel oder Blaumann – Auszubildende für faire Arbeitskleidung“. Die Kampagne möchte damit Auszubildende über die Arbeitsbedingungen in der Produktion ihrer Schutz- und Dienstkleidung informieren und sie aufmerksam werden lassen.

Weiterlesen...

 

MADE IN EUROPE – Arbeiterinnen in der Berufsbekleidungsbranche der Republik Mazedonien

2015 04 14 Landerseite Mazedonien[2012]

„Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien.

Weiterlesen...

 

AZUBIst du fair gekleidet?

2015-01-25-Azubi-fair-gekleidet[08.12.2014]

Das Faltblatt für Auszubildende macht auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der weltweiten Produktion von (Berufs-) Bekleidung aufmerksam und legt kurz und präzise die Auswirkungen der Billigproduktion von Kleidung auf die NäherInnen dar.

Weiterlesen...

 

Filmische Portraits marokkanischer Näherinnen von Berufsbekleidung

2012-09-18-Portraits[18.09.2012]

Diese Frauen arbeiten in marokkanischen Textilfabriken. Sie nähen Uniformen und Dienstkleidung, die auch von Städten und Gemeinden gekauft werden.

Zu den Videos

 

Filmische Portraits mazedonischer Näherinnen von Berufsbekleidung

2012-07-31-Portraits[31.7.2012]

Diese Frauen nähen Uniformen u.a. Dienstbekleidung für Berufsbekleidungsfirmen in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Zu den Videos

 

Die (fast) nackte Wahrheit über Uniformen

Näherinnenhände[13.06.2012]

MADE IN EUROPE: „Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien. Emilija näht Berufsbekleidung. Fast jeder zweite Beschäftigte trägt sie. Oft wird sie von Steuergeldern bezahlt –  z.B. für Feuerwehrleute, PolizistInnen, ÄrztInnen, KöchInnen, RichterInnen.

Weiterlesen...

 

Seite 2 von 2

Spenden

Spenden Sie für die Kampagne für Saubere Kleidung. Herzlichen Dank!

Spenden

Newsletter-Anmeldung

Haben Sie Fragen?

Christiane Schnura
koordination@saubere-kleidung.de