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H&M-Produzenten in Bangladesch setzen die Schutzmaßnahmen in ihren Fabriken nur schleppend um

2015 10 13 Evaluation HM Compliance[13.10..2015]

Hunderte von Produzenten von H&M in Bangladesch setzen nur schleppend die Verbesserungsmaßnahmen in ihren Fabriken um, die laut der Inspektionen des 2013 in Kraft getretenen Gebäude- und Brandschutzabkommens ACCORD geboten sind, um die Sicherheit der Arbeiter_innen zu gewährleisten.

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37 Grad-Reportage: Gesichter der Armut. Leben mit ein paar Cent

2015 09 18 Ankndigung Gesichter der Armut[18.09.2015]

Sie nähen unsere Kleidung, gerben Leder für Schuhe und Taschen. Zwölf Stunden Arbeit, jeden Tag. Trotzdem sind die Menschen in den Lieferländern oft bitterarm. Wie kommt es zu dieser Armut? Dieser Frage geht "37°"-Autor Manfred Karremann am Beispiel von Bangladesch nach, wo viel von dem produziert wird, was wir täglich benutzen.

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MARKTCHECK checkt Boss - Wie fair produziert die Edelmarke?

2015 08 19 Marktcheck Hugo Boss[19.08.2015]

Hugo Boss, der ehemalige Herrenausstatter aus Metzingen, ist längst ein Weltkonzern. Doch wie und wo lässt der Moderiese seine edle Mode heute herstellen? Wie ist das Arbeitsklima bei Hugo Boss? Und unterscheiden sich Qualität und Design der Anzüge tatsächlich von der günstigeren Konkurrenz?

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Für Aldi produziert, jetzt ohne Lohn - Arbeiterinnen in Bangladesch protestieren gegen Fabrikschließung

2015 07 23 Swan protest Chaumtoli Huq[23.07.2015]

Der deutsche Discounter Aldi und die Regierung in Bangladesch sollen dafür Sorge tragen, dass die über 1000 Mitarbeiterinnen der Swan-Garments- und der Swan-Jeans-Fabriken endlich ihre unbezahlten Monatslöhne und Entschädigungen erhalten. Das fordert die Kampagne für Saubere Kleidung.

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Mehr Show als Sicherheit: Zertifikate in der Textilindustrie - Beschwerde bei BSCI

 [07.07.2015]

Zertifikate zu Sicherheits- und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie dienen dem Image der Unternehmen, doch den Arbeiterinnen und Arbeitern in den globalen Produktions- und Lieferketten nutzen sie kaum.

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Die Opfer von Rana Plaza erhalten endlich ihre Entschädigung

2013 05 02 Rana Plaza Collape Rijan Flickr[09.06.2015]

Der Rana Plaza Entschädigungsfonds wurde durch eine anonyme Spende vollständig auf das Ziel von 30 Millionen US-Dollar aufgefüllt. Die Kampagne für Saubere wertet dies als Erfolg des anhaltenden Protestes der Öffentlichkeit.

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Trotz EU-Verbot: ArbeiterInnen sind in der Lederproduktion weiter giftigem Chrom ausgesetzt

2015 04 30 PM ArbeiterInnen Chrom ausgesetzt[30.04.2015]

Ab dem 1. Mai 2015 ist es verboten, chromhaltiges Leder auf den europäischen Markt zu bringen. Mit dieser neuen EU-Verordnung sollen europäische KonsumentInnen vor gesundheitsgefährdenden Lederprodukten geschützt werden. Die ArbeiterInnen in den Gerbereien in Ländern wie Bangladesch und Indien bleiben aber weiterhin den teilweise hochgiftigen Chemikalien ausgeliefert.

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Rana Plaza: Modemarken bringen Entschädigungsfonds in Notlage

2015 04 22 CCC Rana Plaza 2015[22.04.2015]

Zwei Jahre nach Einsturz des Rana Plaza-Fabrikkomplexes verweigern globale Textilkonzerne den Opfern und Hinterbliebenen weiter eine angemessene Entschädigung. Dem offiziellen Kompensationsfonds fehlen immer noch 6 Millionen US-Dollar. Die unverantwortliche Verzögerung stürzt nicht nur die Betroffenen in Bangladesch noch tiefer ins Elend, sondern gefährdet auch den geplanten Aufbau eines Sozialversicherungssystems bei Arbeitsunfällen.

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