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Neue Videos und Aktionsmaterialien zu Missständen in der Schuh- und Lederindustrie

2017 07 18 Videos Inkota[18.07.2017]

INKOTA hat im Rahmen der Change Your Shoes-Kampagne drei kurze Infovideos erstellt, die Missstände in der Schuh- und Lederproduktion kurz und eindrucksvoll beleuchten und KonsumentInnen zum Handeln aufrufen.

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Transparenz statt Versteckspiel! Schuhmarken und Händler müssen über die Einhaltung der Menschenrechte berichten

 2016 10 25 CYS Speakers Tour[28.06.2017]

Wissen Sie, wo und wie Ihre Schuhe produziert wurden? Internationale Schuhunternehmen legen meist nicht offen, wo und unter welchen Bedingungen sie produzieren lassen. Doch sie sind mitverantwortlich für Arbeitsplätze in der Lederverarbeitung, die zu den giftigsten der Welt gehören. Doch wer weiß in Europa davon? – Für KonsumentInnen geschieht das alles im Verborgenen. Denn die meisten Schuhmarken legen ihre Lieferkette nicht offen. Sie berichten weder umfassend über die Umweltbedingungen noch über Verletzungen von Menschenrechten in ihrer Lieferkette. Das muss sich ändern!

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Die Change Your Shoes Speakers Tour 2017

2017 06 14 Gopinath Parakuni[14.06.2017]

Nach einer dreiwöchigen Speakers Tour durch fünf europäische Länder treten unsere Gäste Gopinath Parakuni und Brinda Kamaraj von der indischen NRO CIVIDEP wieder den Heimweg an. Neben Stationen in Großbritannien, Spanien, Schweden und Polen waren die beiden insgesamt für sechs Tage in Berlin, um öffentlich auf die prekäre Situation der ArbeiterInnen in der südindischen Schuh- und Lederindustrie aufmerksam zu machen. Dabei haben sie auch unsere Forderungen nach mehr Transparenz und glaubwürdigen Anstrengungen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Schuhlieferkette bestärkt.

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Zwei Paar Schuhe? – Indonesische Lederschuhproduktion und Arbeitsrechte

2017 03 01 Zwei Paar Schuhe[01.03.2017]

Will man wissen, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen unsere Lederschuhe hergestellt werden, lohnt sich ein Blick nach Indonesien. Das Land ist mit rund 1 Mrd. Paar Schuhen bzw. einem Weltmarktanteil von 4,4 % der viertgrößte Schuhproduzent nach China, Indien und Vietnam.

Die Arbeitsbedingungen im indonesischen Schuh- und Ledersektor lassen jedoch zu wünschen übrig, und das trotz bemerkenswerter arbeitsrechtlicher Errungenschaften und weitreichender gesetzlicher Bestimmungen. Das sind die Ergebnisse einer heute erschienenen Studie von SÜDWIND und INKOTA.

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Leder- und Schuhproduktion in der Türkei: Report der Kampagne Change Your Shoes prangert Missstände an

2017 06 12 Change your shoes Report Trkei[12.06.2017]

Das INKOTA-netzwerk hat eine Studie veröffentlicht, die massive Arbeitsrechtsverletzungen in der türkischen Schuh- und Lederindustrie aufdeckt. Die Staaten der Europäischen Union, allen voran Deutschland, sind die größten Abnehmer von Schuhen aus der Türkei. Deshalb fordert INKOTA zusammen mit seinen Partnern von Change Your Shoes europäische Schuhunternehmen auf, die Einhaltung der Menschenrechte in Produktionsländern wie der Türkei sicherzustellen und darüber öffentlich zu berichten.

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Auf der Stelle (ge)treten. Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie

2016 10 11 Titel Auf der Stelle getreten[11.10.2016]

Löhne weit unter dem Existenzniveau, gravierende Mängel in Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit sowie Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund traditioneller Geschlechter- und Kastennormen - die Arbeitsbedingungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion sind katastrophal. Das belegt die neue Studie der Kampagne Change Your Shoes, die SÜDWIND und INKOTA veröffentlicht haben. Die Organisationen fordern Markenunternehmen weltweit dazu auf, Profite nicht weiterhin auf Kosten der ArbeiterInnen zu erzielen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Europa.

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Update: Verfolgung von Arbeiteraktivisten in Guangdong

2016 07 22 Guangdong[22.07.2016]

Die Kampagne für Saubere Kleidung unterstützt die Erklärung von Hong Kongs gewerkschaftlichen Gruppen und Arbeiterinitiativen zu der Verfolgung von Arbeiteraktivisten in Guangdong.

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Aktuelle Eilaktion: Freilassung chinesischer Arbeitsrechtsaktivisten!

2016 11 01 FreeMengHan[22.11.2016]

Die Kampagne für Saubere Kleidung ruft zur Freilassung des Arbeitsrechtsaktivisten Meng Han auf! Zusammen mit anderen Aktivisten wurde er am 3. Dezember 2015 von der chinesischen Regierung verhaftet, weil er ArbeiterInnen einer Schuhfabrik bei Verhandlungen mit der Unternehmensleitung sowie einem Streik unterstützt hat. Nachdem einige der Aktivisten mit Bewährungsstrafen davonkamen, wurde Meng Han zu einem Jahr und neun Monaten Haft wegen Störung der öffentlichen Ordnung verurteilt.

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