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AktivistInnen der CCC von Polizei in Kambodscha festgenommen

2013-03-11-Luc-Forsyth[11.03.2013]

Die kambodschanische Polizei hat am vergangenen Dienstag in der Nähe von Phnom Penh AktivistInnen der International Clean Clothes Campaign (CCC) aus Belgien, Dänemark, Niederlande, Norwegen und Österreich festgenommen. Nach dem Protest von TextilarbeiterInnen vor der Bekleidungsfabrik E-Garment wurden die fünf AktivistInnen zu einer Polizeistation gebracht, wo sie mehr als sechs Stunden lang festgehalten wurden. Anlass der Demonstration waren brutale Übergriffe mit Eisenrohren und nägelbesetzen Holzstöcken auf 41 ArbeiterInnen sowie deren illegale Entlassung.

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Aktivisten drängen Modelabel zur Befürwortung einer Erhöhung des Mindestlohns

2013-02-26-Garment-Workers-Cambodia[26.02.2013]

Die Gewerkschaften der TextilarbeiterInnen in Kambodscha verlangen eine Erhöhung des Mindestlohns. Der derzeitige Mindestlohn liegt bei gerade mal 61 Dollar - zu wenig, um den Lebensunterhalt der ArbeiterInenn uhd ihren Familien zu decken. Gefordert ist ein neuer Mindestlohn von 150 Dollar. Dazu fordern AktivistInnen in ganz Europa die großen Modelabel dazu auf, die Erhöhung des Mindestlohns zu unterstützen.

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Studie: Würdige Löhne über Grenzen hinweg

2009-10-01-Cover-Wuerdige-Loehne[01.10.2009]

Die Studie analysiert die grundlegenden Probleme der Lohnsituation in der asiatischen Bekleidungsindustrie und zeigt deren Folgen für die ArbeiterInnen auf. Der Asiatischen Grundlohns wird als eine Idee vorgestellt, die einen Lohn zum Leben durchsetzt ohne jedoch wirtschaftlich "schädlich" für den jeweiligen nationalen Standort und dessen Konkurrenzfähigkeit zu sein. So kann das übliche Argument, dass Lohnerhöhungen zur Abwanderungen der Bekleidungsindustrie in Länder mit niedrigeren Lohnkosten führen, entkräftet werden.

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Wie definiert die CCC einen Existenzlohn?

2012-12-20-Existenzlohn[20.12.2012]

Unter einem Existenzlohn (engl.: living wage) versteht die CCC einen Netto-Grundlohn für eine Standardarbeitswoche von max. 48 Stunden, der die Grundbedürfnisse der ArbeiterIn und ihrer Familie deckt. Zu den Grundbedürfnissen zählen im Besonderen: Unterkunft, Strom, Ernährung, sauberes Trinkwasser, Kleidung, Gesundheit, Bildung, Kinderbetreuung, Transport.

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Der Asiatische Grundlohn: Für würdige Löhne in ganz Asien!

2012-12-07-Logo-Asia-Floor-Wage[18.12.2012]

ArbeiterInnen in der Bekleidungsindustrie bekommen trotz schwerer Arbeit einen Lohn, von dem sie nicht leben können. Deshalb starten sie die „Asia Floor Wage”-Kampagne, die für den asiatischen Kontinent einen „Existenzsichernden Lohn – Living Wage"™ berechnet hat, an dem sich Unternehmen und Politik orientieren können.Die Handelshäuser und Marken die in verschiedenen Ländern Asiens ihre Waren beschaffen sind aufgefordert, ebenso wie die Politik, die Forderungen der für sie arbeitenden Menschen umzusetzen.

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Europas Modeunternehmen in Hungerlohn-Praktiken verwickelt

goldfame-workers-buy-food-closeup[20.12.2012]

Die bekannten Marken und Modehäuser sind seit Längerem im Fokus von MenschenrechtsaktivistInnen in ganz Europa. Die AktivistInnen der Clean Clothes Campaign (Kampagne für Saubere Kleidung, CCC) demonstrierten im September gegen die Ausbeutung, indem sie Ohnmachtsanfälle in den Eingängen von Filialen in London, Warschau, Kopenhagen und Paris, in Amsterdam und Brüssel vortäuschen.

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Film: No more Excuses - Schluss mit Ausreden!

2012-12-07-Film-No-more-excuses[07.12.2012]

Die Lebensumstände, in denen die ArbeiterInnen der kambodschanischen Bekleidungsindustrie leben müssen, sind erschreckend. Niedrige Löhne zwingen sie mit mehreren Menschen in kleinen Räumen zu wohnen und exzessive Überstunden zu machen um überhaupt überleben zu können. Doch die geringen Löhne reichen auch dann oft nicht einmal für das Nötigste: Viele ArbeiterInnen leiden unter Mangelernährung.

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Europaweite Kampagne "No more excuses - keine Ausreden mehr"

ArbeiterInnen verlassen das Fabrikgelände.[01.10.2012]

Ein Existenzlohn ist ein zentrales Arbeits- und Menschenrecht, um ein Leben in Würde zu führen. In den meisten Produktionsländern von Bekleidung und Textilien sind die Löhne der NäherInnen jedoch meilenweit von einem existenzsichernden Lohn entfernt.

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