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Explosion in einer Textilfabrik in Bangladesch - Sicherheitsüberprüfung von Heizungskesseln muss Teil des Bangladesch Accord sein

2017 07 05 Multifabs[05.07.2017]

In der Multifabs Ltd. Fabrik in Bangladesch explodierte am Dienstag, 4. Juli, ein Heizungskessel. Dabei wurden mindestens 10 Menschen getötet und viele weitere verletzt. Die Explosion war so heftig, dass Teile der Fabrik einstürzten. Die Fabrik ist Teil des Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit (Accord). Die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) ruft daher die am Accord beteiligten Unternehmen dazu auf, die Sicherheitsprüfung von Heizungskesseln sofort in die Sicherheitsinspektionen der Fabriken mitaufzunehmen.

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Starke Aktionen für faire Kleidung ausgezeichnet: Die SPITZE NADEL 2017 geht an den H&M Gesamtbetriebsrat und 30 Weltläden der Region Iller-Lech

2017 07 05 Preistrger Spitze Nadel[05.07.2017]

Gestern Abend haben die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione (Paderborn) und das INKOTA-netzwerk (Berlin) den Aktionspreis SPITZE NADEL an den Gesamtbetriebsrat von H&M und die Weltläden der Region Iller-Lech verliehen. Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen der Ethical Fashion Show im Funkhaus Berlin statt. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis würdigt Initiativen, die mit besonders innovativen und wirksamen Aktionen auf die Missstände in der globalen Textil-, Schuh- und Lederindustrie aufmerksam machen und sich für die Menschenrechte bei der Arbeit einsetzen.

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Neue Ausstellung erschienen - Azubis für ökofaire Arbeitskleidung

2017 07 03 IG Metall Impulskonferenz[03.07.2017]

Im Rahmen des Projektes „Azubis für ökofaire Arbeitskleidung“, ist jetzt eine Ausstellung mit 12 Roll Ups erschienen. Ob im Großunternehmen oder im kleinen Handwerksbetrieb, ob in der Restaurantküche, hinter der Shop-Theke oder am Bankschalter – Arbeits- und Dienstkleidung gehört zum Ausbildungsberuf dazu. Doch wo wird die Berufskleidung eigentlich hergestellt, die uns auf glänzenden Katalogseiten und in strahlenden Internetshops präsentiert wird?

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Bangladesh Accord für weitere 3 Jahre verlängert

2017 06 29 Bangladesh Accord[29.06.2017]

Die internationalen Gewerkschaftsverbände IndustriALL und UNI, Vertreter von Markenunternhemen und Einzelhändler einigen sich auf eine Verlängerung des Accord on Fire and Building Safety in Bangladesch. Der Accord ist ein bahnbrechendes, rechtlich verbindliches Abkommen mit dem Ziel, Sicherheitsmängel in Zulieferfabriken von internationalen Textilunternehmen zu beseitigen. Bis jetzt haben H&M, Inditex (Zara), Otto, KiK, Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl, Tchibo und fünf weitere internationale Unternehmen das neue Abkommen unterzeichnet.

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„Wer sich wehrt, wird entlassen“

2017 06 28 Bangladesh Arbeiterinnen Ashulia[28.06.2017]

Dhaka/Bonn. Ein halbes Jahr nach dem Streik der Näherinnen in Bangladesch hat sich die Situation nicht gebessert, sondern sogar verschlechtert. Gisela Burckhardt von FEMNET hat in Dhaka mit ihnen gesprochen: An den niedrigen Löhnen von monatlich 59 Euro, wegen der sie streikten, hat sich nichts geändert. Unzählige wurden vom Fabrikmanagement gefeuert.

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Transparenz statt Versteckspiel! Schuhmarken und Händler müssen über die Einhaltung der Menschenrechte berichten

 2016 10 25 CYS Speakers Tour[28.06.2017]

Wissen Sie, wo und wie Ihre Schuhe produziert wurden? Internationale Schuhunternehmen legen meist nicht offen, wo und unter welchen Bedingungen sie produzieren lassen. Doch sie sind mitverantwortlich für Arbeitsplätze in der Lederverarbeitung, die zu den giftigsten der Welt gehören. Doch wer weiß in Europa davon? – Für KonsumentInnen geschieht das alles im Verborgenen. Denn die meisten Schuhmarken legen ihre Lieferkette nicht offen. Sie berichten weder umfassend über die Umweltbedingungen noch über Verletzungen von Menschenrechten in ihrer Lieferkette. Das muss sich ändern!

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Die Change Your Shoes Speakers Tour 2017

2017 06 14 Gopinath Parakuni[14.06.2017]

Nach einer dreiwöchigen Speakers Tour durch fünf europäische Länder treten unsere Gäste Gopinath Parakuni und Brinda Kamaraj von der indischen NRO CIVIDEP wieder den Heimweg an. Neben Stationen in Großbritannien, Spanien, Schweden und Polen waren die beiden insgesamt für sechs Tage in Berlin, um öffentlich auf die prekäre Situation der ArbeiterInnen in der südindischen Schuh- und Lederindustrie aufmerksam zu machen. Dabei haben sie auch unsere Forderungen nach mehr Transparenz und glaubwürdigen Anstrengungen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Schuhlieferkette bestärkt.

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Leder- und Schuhproduktion in der Türkei: Report der Kampagne Change Your Shoes prangert Missstände an

2017 06 12 Change your shoes Report Trkei[12.06.2017]

Das INKOTA-netzwerk hat eine Studie veröffentlicht, die massive Arbeitsrechtsverletzungen in der türkischen Schuh- und Lederindustrie aufdeckt. Die Staaten der Europäischen Union, allen voran Deutschland, sind die größten Abnehmer von Schuhen aus der Türkei. Deshalb fordert INKOTA zusammen mit seinen Partnern von Change Your Shoes europäische Schuhunternehmen auf, die Einhaltung der Menschenrechte in Produktionsländern wie der Türkei sicherzustellen und darüber öffentlich zu berichten.

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