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Killer-Jeans - Sandstrahltechnik trotz Verzichtserklärungen

Studie zu Sandblasting: Deadly Denim[30.03.2012]

Gut ein Jahr nach dem Start der internationalen „Killer-Jeans“-Kampagne der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) zeigt eine neue Studie, dass die gesundheitsschädliche Sandstrahltechnik in vielen Zulieferbetrieben der Modeindustrie immer noch zum Einsatz kommt. Die Studie belegt, dass sich nach dem in 2009 erfolgten Verbot der Sandstahltechnik in der Türkei ein Großteil der Jeansproduktion auf weniger regulierte Länder wie Bangladesch verlagert hat.

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Firmenprofil Lidl

logo lidl 200px[28.02.2012]

Lidl kopierte das Hard-Discount-Konzept seines größten Konkurrenten Aldi, aber setzt auf ein breiteres Warensortiment mit mittlerweile über 2.000 Artikeln. Auf gut 1 Milliarde Euro beliefen sich 2010 die Textilumsätze des Discounters.

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Aktionshandbuch: MACH MIT, MACH'S NACH, MACH'S BESSER! (Aktualisierte Auflage)

[02.05.2012 | Fashion | Aktionsmaterial]

Für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und soziale Verantwortung in der globalen Sportartikelindustrie. Aktiv für Faire Kleidung.

Hg.: INKOTA-netzwerk,  Berlin 2010 (1. Aufl.), 48 Seiten (DIN A5), Preis: 2 Euro

Aktionshandbuch INKOTADas Aktionshandbuch in aktualisierter Ausgabe richtet sich an alle Interessierten, die Fairness nicht nur im Sport, sondern auch in den Produktionshallen von Bekleidung und Sportartikeln für unabdingbar erachten. Wir möchten Ihnen Hintergrundinformationen über die weltweite Bekleidungs- und Sportartikelindustrie liefern und die Arbeit der Kampagne für Saubere Kleidung vorstellen. Damit wir dem Ziel der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Sportartikel- und Bekleidungsindustrie einen Schritt näher kommen, brauchen wir Ihre Unterstützung! Mit vorliegendem Aktionshandbuch stellen wir Ihnen Möglichkeiten vor, wie Sie sich als Einzelperson und in der Gruppe aktiv für die Verbesserung der Situation von ArbeiterInnen einsetzen können. Denn Dank der Unterstützung kritischer KonsumentInnen konnte die Kampagne schon Erfolge erzielen. Und dennoch sind wir noch lange nicht am Ziel.

 

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Volkstribunal: TextilarbeiterInnen systematisch in Armut gedrängt

2012-02-09-Tribunal[09.02.2012]

Die Jury des Volkstribunals zu Arbeitsbedingungen in der Textilbranche verkündete in Phnom Penh ihre Anhörungsergebnisse und befand, dass kambodschanische TextilarbeiterInnen systematisch in die Armut gedrängt werden. Die Jury mit Mitgliedern aus drei Kontinenten fordert die Akteure der internationalen Textilindustrie dazu auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um die Löhne in den Kleiderfabriken auf ein existenzsicherndes Niveau anzuheben. Darüber hinaus empfahlen sie, dass Markenfirmen nicht nur gute Absichten verkünden sollten, sondern bei ihren Arbeitsbedingungen und in ihrer Preis- und Einkaufspolitik systematisch die Menschenrechte anerkennen und ihnen Vorrang einräumen müssten.

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Sportbekleidungshersteller im Visier der Kampagne für Saubere Kleidung

CCC-Protest[01.10.2012]

Seit Mitte der 90-er Jahre stehen als Sportartikelhersteller vor allem Adidas und Puma im Visier der deutschen Kampagne für Saubere Kleidung (CCC). Blickt man auf die Anfänge zurück, wird schnell klar: Viel konnte seitdem erreicht werden. Beide Konzerne haben sich Verhaltenskodizes auferlegt, beide unterhalten inzwischen breit aufgestellte Nachhaltigkeitsabteilungen und sind einer Multi-Stakeholder-Initiative beigetreten.

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Keine Gewerkschaftsfreiheit bei Olympia-Sponsor Adidas

Zulieferfabrik von Adidas[01.01.2012 | Sport]

Die Olympischen Sommerspiele werden in diesem Jahr in London stattfinden. Adidas ist einer der größten Sponsoren des Mega-Events. Der Journalist Jerome Taylor berichtete im Herbst 2011 in der britischen Zeitung The Independent über Arbeitsrechtsverletzungen bei einem Zulieferer von Europas größtem Sportartikelhersteller.

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Transparenz jetzt! Für gesellschaftliche Unternehmensverantwortung

Faltblatt-Cover[02.11.2011]

Immer wieder verletzen Unternehmen Arbeitnehmerrechte und schädigen die Umwelt. Zugleich drücken sie die Preise bei ihren Lieferanten, während sie in ihren Hochglanzbroschüren soziale und ökologische Werte beschwören. Doch die Verbraucher/innen erfahren davon kaum etwas, denn die meisten Unternehmen informieren in ihren Berichten zu Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung nicht über diese Dinge.

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Neues Faltblatt »Rechte für Menschen, Regeln für Unternehmen«

2010-10-10-Regeln-fuer-Menschen[10.10.2010] 

„Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen" läutet die letzte Runde ein. Die CCC richtet Forderungen an die Discounter und andere Unternehmen: u.a. Zahlung eines existenzsichernden Lohnes und Unterstützung der asiatischen Gurndlohnkampagne sowie Organisationsfreiheit. Da freiwillige Selbstverpflichtungen der Unternehmen aber nicht ausreichen, fordert die CCC auch verbindliche Regelungen vom Gesetzgeber in Deutschland und auf EU Ebene.

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