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Ein Monat Rana Plaza, sechs Monate Tazreen

[24.05.2013]

Einen Monat nach dem Zusammenbruch der Textilfabrik Rana Plaza (24.4.2013) und sechs Monate nach dem Feuer in der Textilfabrik Tazreen Fashions (24.11.2012) warten die Opfer noch immer auf Entschädigungen. „Die Schulden der Arbeiterinnen und Arbeiter steigen stetig an und die Markenunternehmen bezahlen keine Entschädigungen. Die letzten beiden schlimmen Unfälle in Bangladeschs Textilfabriken hinterließen 1239 Tote und viele tausend Verletzte. Die Markenunternehmen müssen endlich zahlen!“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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Wende für Bekleidungsindustrie in Bangladesch - Unternehmen unterschreiben Sicherheitsabkommen

2013-05-13-accord[16.05.2013]

Vor Ablauf der Frist gestern Mitternacht haben 31 Firmen zugesagt, das Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz zu unterzeichnen. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch sind damit Teil des Verbesserungsprogramms. Die Implementierung startet umgehend.

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KiK-Textilien am Unglücksort gefunden

2013-04-29-savar-kik03-cut[02.05.2013]

Am Unglücksort der fünf eingestürzten Textilfabriken in Bangladesch wurden zahlreiche  KiK-Textilien in den Trümmern gefunden. „Wir sind schockiert – es zeichnet sich ab, dass KiK innerhalb von nur acht Monaten ein drittes Mal in ein schweres Unglück in einer Textilfabrik involviert ist“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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Nach Fabrikeinsturz in Bangladesch

2013-04-25-Einsturz-Savar-04[25.04.2013]

Erneut tragische Nachrichten aus Bangladesch: Am 24. April stürzte in Savar (Bangladesch) ein Hochhaus mit mehreren Textilfabriken ein. Es ist von weit über 100 Toten die Rede, schätzungsweise 1500 Menschen werden derzeit noch vermisst, mehrere Hundert verletzt. Angesichts der weiteren Katastrophe in einer Textilfabrik in Bangladesch fordert die Kampagne für Saubere Kleidung zusammen mit Gewerkschaften und Arbeitsrechtsgruppen aus aller Welt, die Käufer der bangladeschischen Textilien auf, endlich das bangladeschische Abkommen zu Brandschutz und Gebäudesicherheit zu unterzeichnen.

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Walmart verweigert Opfern von Tazreen Entschädigung

2013-04-17-Tazreen-David-Seaton-Flickr[17.04.2013]

Am 15. April fanden in Genf Entschädigungsverhandlungen für die Opfer des Tazreen-Brandes in Bangladesch statt. Bei dem Feuer kamen im November vergangenen Jahres 112 ArbeiterInnen ums Leben, ca. 120 weitere wurden verletzt. Zu dem Treffen hatte die internationale Gewerkschaftsvereinigung IndustriALL eingeladen. Anwesend waren neben europäischen Firmen Vertreter einer führenden bangladeschischen Gewerkschaft, der Clean Clothes Campaign und des Worker Rights Consortiums.

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„Von weißem Gold und goldenem Öl. Flächennutzungskonflikte und Migration an den Beispielen Baumwolle und Palmöl“

2013 04 10 Von weissem Gold und goldenem Oel[10.04.2013]

Am Beispiel der Baumwollproduktion in China, wo der Baumwollanbau 6,5 % der nutzbaren Ackerfläche belegt, stellt die Studie die Arbeitsbedingungen in den Baumwollplantagen vor.

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„Conscious Collection“ von H&M - Ohnmächtige Näherinnen machen Werbung für Existenzlöhne

Fake-Poster[25. März 2013]

Die von H&M lancierte Werbekampagne “Conscious Collection“ steht in krassem Gegensatz zur Arbeitsrealität in Asiens Textilfabriken. Allein in Kambodscha sind seit 2010 mehr als 2400 Näherinnen kollabiert, mehrere Hundert davon in H&M-Zulieferbetrieben. Die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) fordert deshalb vom Branchenleader die Zahlung von Existenzlöhnen. Wir rufen dazu auf, den öffentlichen Druck auf H&M und andere Modekonzerne zu erhöhen.

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Wo bleibt die Transparenz? Bericht über die Lieferkette in der indischen Textilbranche

2013-03-22-India-Austin-Yoder[22.03.2013]

In ihrem neuesten Bericht ‚Time for Transparency’ über die indische Textil- und Bekleidungsindustrie rufen das Centre for Research on Multinational Corporations (SOMO) und das India Committee of the Netherlands (ICN) zu grundlegender Transparenz in der Lieferkette der Textilbranche auf. SOMO und ICN vertreten die Auffassung, dass nur durch Offenlegung von Informationen bezüglich Unternehmensstruktur, Beschäftigung und Sorgfaltspflicht den Beschäftigten entlang der Lieferkette die Möglichkeit gegeben wird, Menschenrechtsverletzungen anzusprechen und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

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