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HomeLiving Wage – Existenzlohn

Tipps zum verantwortlichen Umgang mit Kleidung

2014-04-28-Konsumtipps[28.04.2014]

Viele Menschen fragen sich (und uns!) wie sie mit den Informationen über die Missstände bei der Herstellung von Bekleidung im Alltag umgehen sollen. Unsere KollegInnen von der Erklärung von Bern aus der Schweiz haben eine Liste zusammengestellt, wie wir uns als KonsumentInnen und BürgerInnen gegen die ausbeuterischen Bedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie wehren können.

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Firmencheck – Wie fair zahlt Deine Marke?

2014-06-10-Firmencheck[10.06.2014]

Die Clean Clothes Campaign hat 50 führende europäische Marken und Bekleidungsfirmen unter die Lupe genommen und erhoben, was diese Unternehmen konkret tun, um existenzsichernde Löhne in den Kleider-, Schuh-, und Textilfabriken sicherzustellen. Mit diesen Erhebungen wollen wir mehr Transparenz für KonsumentInnen schaffen. Allen Firmen wurde mit einem Fragebogen Gelegenheit gegeben, Informationen zu Ihrer Unternehmenspolitik an die Clean Clothes Campaign / Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) weiterzugeben. Die CCC hat die Antworten überprüft und eine Stellungnahme formuliert.

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Kambodscha: Einen Lohn zum Leben und Schluss mit Repression

2014-10-07 kambodscha-livingwage[07.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit sind zwei kambodschanische Vertreterinnen der Gewerkschaft in Deutschland. Damit wollen sie den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste in Kambodscha 2013/14 niedergeschlagen. Am 10. Oktober soll der neue offizielle Mindestlohn bekannt gegeben werden. Tausende ArbeiterInnen protestierten bereits ende September 2014 gegen die Einkaufspolitik von H&M,
Adidas, GAP, Levis, C&A, Inditex und Puma.

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Globale Solidarisierung mit kambodschanischen TextilarbeiterInnen

2014-01-12-Aufruf-Kambodscha[09.01.2014]

Zahlreiche Gruppen verurteilen die Gewalt gegen NäherInnen in Kambodscha. Die internationalen Bekleidungsunternehmen sind aufgefordert, ihren Einfluss zu nutzen, damit die  Repression gegen ArbeiterInnen, die für höhere Löhne kämpfen, beendet wird. Gleichzeitig sind die Lohnverhandlungen mit ernsthafter Verhandlungsbereitschaft wieder aufzunehmen.

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Unternehmen wie H&M müssen Gewerkschaften einbeziehen!

2012-12-20-Existenzlohn[29.11.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung - Clean Clothes Campaign fordern H&M und andere Unternehmen auf, bei der Umsetzung eines existenzsichernden Lohns (Living Wage) in der Textil- und Bekleidungsindustrie die VertreterInnen der ArbeiterInnen in Ländern wie Bangladesch und Kambodscha zu beteiligen. Hintergrund sind Ankündigungen von H&M zur Einführung eines Living Wage in den Zulieferbetrieben bis 2018 in Bangladesch und Kambodscha. H&M hatte auf der Europäischen Living-Wage-Konferenz in Berlin eine entsprechende Road Map vorgestellt. Zunächst ist eine Umsetzung für drei Fabriken vorgesehen.

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NäherInnen verdienen mehr. Existenzlohn für alle!

2013-10-29-Flyer-Lohn-zum-Leben[29.10.2013]

Ein Lohn zum Leben ist ein Menschenrecht. Trotzdem beruht die Bekleidungsindustrie auf der Ausbeutung der billigen Arbeitskraft von Millionen von NäherInnen, deren Löhne bei weitem nicht existenzsichernd sind. Ein Auskommen ist oftmals nur durch massive Überstunden zu erreichen.

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TOP 10 der beliebtesten Ausreden weshalb eine Firma keinen Existenzsichernden Lohn bezahlen will

2013-06-28-Top10[28.06.2013]

Ausrede 1:
Ein die Existenz sichernder Lohn ist nicht Firmenaufgabe, sondern Regierungsaufgabe. 

Natürlich sollte ein gesetzlicher Mindestlohn, der durch die Regierungen festgelegt wird, eigentlich auf einem Existenz sichernden Niveau sein. Aber es gibt klare Gründe, weshalb das heute in der Textilindustrie nicht der Fall ist. Unter dem internationalen Wettbewerbsdruck sehen sich Regierungen gezwungen, ihre Lohnpolitik primär investorenfreundlich zu gestalten. Sie wissen nur zu gut, dass die Gefahr der Produktionsverlagerung ins billigere Ausland droht, falls die Löhne angehoben werden. Tiefe Löhne sind noch immer ein entscheidender Standortvorteil.

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Sieg über Adidas!

2013-04-29 pt kizone protest[29.04.2013]

Pünktlich zum Tag der Arbeit am 1. Mai konnten die ArbeiterInnen des ehemaligen Adidas-Zuliefer- betriebes PT Kizone in Indonesien einen weg- weisenden Erfolg im Kampf gegen den Sport- artikelriesen erringen: Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte musste Adidas dem Druck der GewerkschafterInnen und AktivistInnen nach- geben, die hartnäckig für die Auszahlung von 1,8 Millionen US-Dollar Abfindung an die 2.800 ArbeiterInnen der illegal geschlossenen Fabrik gekämpft haben. Die Kampagne für Saubere Kleidung hat mit öffentlichen Aktionen und Online-Protest maßgeblich zum Erfolg der Auseinandersetzung beigetragen.

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