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Bio-Baumwolle: Eine Perspektive für afrikanische FarmerInnen

2014 09 01 Bio Baumwolle[01.09.2014]

In vielen Ländern Sub-Sahara-Afrikas geht der Anbau von Baumwolle noch immer mit Umweltbelastungen und enormen sozialen Missständen einher. Das Fact-Sheet „Bio-Baumwolle: Eine Perspektive für afrikanische FarmerInnen“ beleuchtet die vielverspre-chende Perspektive, die der kontrolliert biologische Anbau (kbA) von Baumwolle bietet.

Im Gegensatz zum konventionellen Anbau handelt es sich um ein ganzheitliches Produk-tionssystem, das die Gesundheit der Böden, Pflanzen, Menschen und Tiere bewahrt und lokale Kreisläufe nutzt. Die ProduzentInnen brauchen zum Ausbau des kbA-Anbaus vor allem Unterstützung, Schulung und Beratung sowie einen stabilen Absatz. Wichtig sind Rahmenbedingungen im internationalen Handel, die die FarmerInnen vor den negativen Auswirkungen stark schwankender Weltmarktpreise für Baumwolle schützen. Das Fact-Sheet führt zudem die gängigsten Nachhaltigkeitsansätze im kbA-Anbau an: Fairtrade, „Cotton made in Africa“ und die „Better Cotton Initiative“. „Der Wert dieser Initiativen wird letztlich von ihrem Beitrag zu einem zügigen ökologischen und sozialen Umbau des Wirtschaftens abhängen.“, so die Autorin des Fact-Sheets, Dr. Sabine Ferenschild.

Kontakt: Dr. Sabine Ferenschild, Telefon: 0228-76369816  E-Mail: ferenschild@suedwind-institut.de

Fact-Sheet als PDF

 

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