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Gute Arbeit fairbindet - Flyer zur sozialen öffentlichen Beschaffung

2016 02 02 Gute Arbeit fairbindet[02.02.2016]

Bislang suchte die Stadt Bonn – wie die meisten anderen Kommunen auch – die Bekleidung ihrer Bediensteten hauptsächlich nach Qualität, Sicherheitsstandards und Preis aus. Die Stadt möchte dies künftig ändern – und auch soziale Kriterien in die Auswahl einfließen lassen.

Den Anfang macht das Amt für Stadtgrün, das FEMNET bei seiner nächsten Ausschreibung für die Arbeitskleidung der Angestellten berät. Das Ziel ist eine faire Produktion – ohne Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen. Es gibt schon einige Anbieter von Berufs- und Schutzbekleidung, die unter fairen Bedingungen produzieren lassen. Aber auch jene Firmen, die der Stadt bislang Gärtner- und Försterbekleidung lieferten, sollen ihre Herstellung überdenken – etwa dafür sorgen, dass die Fabriken einen existenzsichernden Mindestlohn zahlen und bestimmte Standards für Gesundheit, Umwelt und Sicherheit einhalten.

Gemeinsam mit der Stadtverwaltung – und unterstützt von Engagement global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – leitet FEMNET nun die ersten Schritte für eine soziale öffentliche Beschaffung ein.

Bis zum Ende des Projekts am 31.12.2015 sollen alle Beteiligten (Stadtverwaltung, Angestellte des Amtes für Stadtgrün, Hersteller und Zulieferer) mit im Boot sein. Ein geplantes weiteres Projekt soll dann den Beschaffungsprozess weiter begleiten.

Kontakt:

Projekt "Soziale öffentliche Beschaffung"
Marie-Luise Lämmle
Projektleitung
Tel. 0228 90 91 73 09
beschaffung@femnet-ev.de
Bürozeiten: Mo. - Do. 09.30 - 15.30 Uhr

Flyer Gute Arbeit fairbindet allgemein

Flyer Gute Arbeit fairbindet - für BieterInnen

 

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