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Nicht nur ein Glied in der Kette. Die Arbeitsbedingungen der indischen Textilarbeiter*innen sind sehr schlecht. Doch es gibt auch Widerstand.

2017 07 11 Sdlink Ceresna I[11.07.2017]

Es sind vor allem Frauen, die in den Textilfabriken und Spinnereien Südindiens schuften und denen wichtige Rechte vorenthalten werden. Wenn sie sich in Gewerkschaften organisieren, müssen sie mit Repressalien rechnen. Auch Schuldknechtschaft ist verbreitet. Das gilt vor allem für die „glücklichen Bräute“ von Tirupur.

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Leder- und Schuhproduktion in der Türkei: Report der Kampagne Change Your Shoes prangert Missstände an

2017 06 12 Change your shoes Report Trkei[12.06.2017]

Das INKOTA-netzwerk hat eine Studie veröffentlicht, die massive Arbeitsrechtsverletzungen in der türkischen Schuh- und Lederindustrie aufdeckt. Die Staaten der Europäischen Union, allen voran Deutschland, sind die größten Abnehmer von Schuhen aus der Türkei. Deshalb fordert INKOTA zusammen mit seinen Partnern von Change Your Shoes europäische Schuhunternehmen auf, die Einhaltung der Menschenrechte in Produktionsländern wie der Türkei sicherzustellen und darüber öffentlich zu berichten.

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Broschüre "Schritt für Schritt. Ihr Weg zur fairen öffentlichen Beschaffung von Dienst- und Schutzkleidung"

[2017 05 10 Schritt fuer Schritt10.05.2017]

Diese Broschüre ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von FEMNET und der Stadt Bonn im Projekt „Gute Arbeit fairbindet – Faire öffentliche Beschaffung“. Sie richtet sich an Beschaffungsverantwortliche, die sich um eine soziale Einkaufspraxis für ihre Kommune bemühen, und an Organisationen, die sich erstmals mit dem Thema beschäftigen und einen Wegweiser durch die komplexe Materie wünschen.

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Neuer Fair Fashion Guide: Alle Hintergründe zu nachhaltiger Mode und wie sie öko-fair hergestellt wird

2017 04 24 Fair Fashion Guide[23.04.2017]

Nachhaltige Mode ist attraktiv. Das beweist der Fair Fashion Guide, der am 22.4.2017 erscheint, kurz vor dem Gedenktag an Rana Plaza. Bei dem Fabrikeinsturz in Bangladesch am 24.4.2013 starben mehr als 1.100 Textilarbeiter_innen und 2.000 wurden teils stark verletzt.

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Wer stellt unsere Kleidung her? KiK und Hugo Boss verweigern Transparenz

2017 04 20 Follow the Thread[20.04.2017]

Die deutschen Unternehmen KiK und Hugo Boss sind der Aufforderung einer internationalen Koalition von neun Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften, sich zu Transparenz in ihren Lieferketten zu verpflichten, nicht gefolgt, zeigt der heute erschienene Bericht „Follow the Thread“. Adidas und Esprit haben sich als einzige deutsche Unternehmen bisher darauf festgelegt, den sogenannten Transparency Pledge bis Ende 2017 umzusetzen. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert KiK und Hugo Boss auf, diesem positiven Beispiel zu folgen.

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Zwei Paar Schuhe? – Indonesische Lederschuhproduktion und Arbeitsrechte

2017 03 01 Zwei Paar Schuhe[01.03.2017]

Will man wissen, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen unsere Lederschuhe hergestellt werden, lohnt sich ein Blick nach Indonesien. Das Land ist mit rund 1 Mrd. Paar Schuhen bzw. einem Weltmarktanteil von 4,4 % der viertgrößte Schuhproduzent nach China, Indien und Vietnam.

Die Arbeitsbedingungen im indonesischen Schuh- und Ledersektor lassen jedoch zu wünschen übrig, und das trotz bemerkenswerter arbeitsrechtlicher Errungenschaften und weitreichender gesetzlicher Bestimmungen. Das sind die Ergebnisse einer heute erschienenen Studie von SÜDWIND und INKOTA.

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BUY GOOD STUFF – Fair Fashion Shopping Guide Köln nun auch als mobile Website www.buygoodstuff.de

2017 02 14 Buy Good Stuff Simon Leipel[14.02.2017]

Seit dem 1. Februar 2017 informiert die Internetseite www.buygoodstuff.de über ökologisch-nachhaltige und fair produzierte Mode in Kölner Geschäften inklusive Navigation per Smartphone.

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Weit entfernt von fair: Bekleidungsindustrie von Myanmar

2017 02 05 Myanmar Dilemma[05.02.2017]

Amsterdam, 05.02.2017: Nach Jahren der Sanktionen floriert der Handel mit Myanmar (ehemals Burma) wieder. Niedrige Löhne und günstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen ziehen die Bekleidungsproduktion nach Myanmar. Zahlreiche europäische Marken, darunter bekannte Größen wie H&M, C&A und Primark, machen mit bei diesem „race to the bottom“.

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