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Globale Sweatshops verschlechtern Bedingungen italienischer Textilarbeiter dramatisch – die EU hat es in der Hand

2015-01-26-Living-Wage-Italy[26.01.2015]

Die letzten Freitag veröffentlichten neuen Rechercheergebnisse über die italienische Schuh- und Bekleidungsindustrie zeigen, dass die Konkurrenz mit Osteuropa und Asien in Italien die Löhne drückt und die Arbeitsbedingungen verschlechtert.

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The UN Guiding Principles on Business and Human Rights: An Introduction

2015-01-20 UN Guiding Principles[20.01.2015]

Businesses impact human rights wherever, and however, they operate. In 2011, the UN issued a set of guidelines defining who's responsible for addressing these impacts. So what do these principles say, and why are they a big deal?

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Spiegel TV Magazin: Geiz ist nicht geil, sondern giftig: Risiken und Nebenwirkungen unserer Kleidung

2014-12-23-Spiegel-TV[23.12.2014]

Kurz vor Weihnachten sind die Geschäfte voll mit billigen Kleidungsstücken aus Fernost. Hergestellt in Fabriken, deren Arbeitsbedingungen nicht nur menschenunwürdig, sondern auch menschengefährdend sind. Giftige Farbstoffe verursachen Krebs bei denen, die sie verarbeiten.

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Löchrige Kleider: Der Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen in der Textilindustrie Südindiens

2014-12-28-Bericht-Loechrige-Kleider[28.12.2014]

Somo und ICN aus den Niederlanden, Partner von FEMNET/CCC decken auf: Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel gibt es in fünf südindischen Spinnereien – Lieferanten von H&M, C&A und Primark. Der von  FEMNET übersetzte Bericht der niederländischen Nichtregierungs-organisationen SOMO und ICN mit dem Titel „Löchrige Kleider: Der Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen in der Textilindustrie Südindiens“ gibt Einblicke in schwere Verstöße gegen internationale Arbeits- und Menschenrechte in den Spinnereien des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. 

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AZUBIst du fair gekleidet?

2015-01-25-Azubi-fair-gekleidet[08.12.2014]

Das Faltblatt für Auszubildende macht auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der weltweiten Produktion von (Berufs-) Bekleidung aufmerksam und legt kurz und präzise die Auswirkungen der Billigproduktion von Kleidung auf die NäherInnen dar.

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Im Stich gelassen – Der ganze Report

2014-06-10-Im-Stich-gelassen[10.06.2014]

Dass in den Nähfabriken in Asien Hungerlöhne gezahlt werden, ist inzwischen vielen Menschen bekannt. Dass selbst in der EU und deren Nachbarschaft ähnliche Zustände herrschen, kann die Clean Clothes Campaign jetzt durch eine Studie nachweisen. In allen untersuchten Ländern klafft eine grosse Lücke zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn und dem geschätzten existenzsichernden Basis-Lohn. Diese Lücke scheint in Europas Niedriglohnländern eher grösser zu sein als in Asien.

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„Crackdown in Kambodscha, ArbeiterInnen protestieren für bessere Löhne“

2014-10-07-Cambodia[17.10.2014]

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit (7.10.14)  sind zwei kambodschanische Gewerkschafterinnen in Deutschland gewesen. Sie haben den Forderungen nach einem würdigen Existenzlohn Nachdruck verleihen wollen. Die Öffentlichkeit in Europa ist wichtig, denn mit brutaler Gewalt wurden die Proteste der TextilarbeiterInnen in Kambodscha, Ende 2013 und Anfang 2014, niedergeschlagen.

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Im Stich gelassen – Armutslöhne für Textilarbeiterinnen in Osteuropa und der Türkei

2014-06-10-Factory-Building[10.06.2014]

“Stiched Up – Im Stich gelassen” ist Teil einer umfassenden Initiative der internationalen Clean Clothes Campaign zum Thema Lohn zum Leben. Modemarken und -händler müssen jenen Menschen einen existenzsichernden Lohn zahlen, die sich für ihren Profit krumm machen. Gleichzeitig mit dem Bericht „Im Stich gelassen“ veröffentlicht die CCK die Ergebnisse einer Firmenbefragung, den „Firmen Check 2014“. Daraus geht hervor, welche Unternehmen sich für die Bezahlung von existenzsichernden Löhnen engagieren.

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