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Veranstaltung/Seminar in Hannover am 27.09.2016: Sozialstandards in der öffentlichen Beschaffung

2016 06 27 Veranstaltung ff. Beschaffung[27.06.2016]

Wer einkauft, entscheidet mit. Auch darüber, ob Menschen in Würde arbeiten und unsere Umwelt geschützt wird. Das gilt nicht nur beim privaten Einkauf, sondern auch bei der Beschaffung der öffentlichen Hand – zum Beispiel beim Kauf von Dienstbekleidung, Pflastersteinen oder Kaffee.

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Gute Arbeit fairbindet - Flyer zur sozialen öffentlichen Beschaffung

2016 02 02 Gute Arbeit fairbindet[02.02.2016]

Bislang suchte die Stadt Bonn – wie die meisten anderen Kommunen auch – die Bekleidung ihrer Bediensteten hauptsächlich nach Qualität, Sicherheitsstandards und Preis aus. Die Stadt möchte dies künftig ändern – und auch soziale Kriterien in die Auswahl einfließen lassen.

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Für ein faires NRW: Appell an die Landesregierung NRW

2015 03 19 Appell faires NRW[19.03.2015]

Das Bündnis für öko-soziale Beschaffung NRW hat am 18.03.2015 den Appell „Für ein faires NRW“ an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, zuständige MinisterInnen der Landesregierung und an die Abgeordneten des Landtags NRW übermittelt.

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Sächsische CDU/FDP-Regierungskoalition will ihre Vergabegesetzreform durch den Landtag winken

Landtag Sachsen Foto: Nikolaus Piccolotto/Flickr.com[28.01.2013]

Der Regierungsentwurf eines neuen Vergabegesetzes soll bereits am 30./31. Januar 2013 mit der Regierungsmehrheit verabschiedet werden. Die sächsische Landesregierung hält weiter daran fest, dass sie „auf den Zwang zu jeglichen sachfremden gesellschaftspolitischen, sozialen und ökologischen Auflagen bei der Auftragsvergabe verzichtet“.

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Filmische Portraits marokkanischer Näherinnen von Berufsbekleidung

2012-09-18-Portraits[18.09.2012]

Diese Frauen arbeiten in marokkanischen Textilfabriken. Sie nähen Uniformen und Dienstkleidung, die auch von Städten und Gemeinden gekauft werden.

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Filmideenwettbewerb fordert gerechten Lohn

2012-08-21 millenium-spotbild-1[21.08.2012]

Clean Clothes Campaign/SACHSEN KAUFT FAIR und SUKUMA arts sagen in ihren Siegerspot des Filmideenwettbewerbs MILLENIUM AWARD: "Eindeutig zu wenig bekommen Näherinnen von Uniformen o.a. Berufsbekleidung. Ihr Lohn reicht nicht zum Leben." Am 21.8. wird der Preis in Chemnitz und am 28.8. in Dresden bei den Filmnächten am Elbufer verliehen.

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Filmische Portraits mazedonischer Näherinnen von Berufsbekleidung

2012-07-31-Portraits[31.7.2012]

Diese Frauen nähen Uniformen u.a. Dienstbekleidung für Berufsbekleidungsfirmen in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

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Die (fast) nackte Wahrheit über Uniformen

Näherinnenhände[13.06.2012]

MADE IN EUROPE: „Ich verdiene monatlich zwischen 5.000 und 7.000 Denar, das ist nicht einmal der gesetzliche Mindestlohn“ sagt die mazedonische Näherin Emilija. Der Mindestlohn beläuft sich auf 101 EUR und ist damit von einem Existenzlohn ebenso weit entfernt wie in Bangladesch und weit niedriger als in China oder Indonesien. Emilija näht Berufsbekleidung. Fast jeder zweite Beschäftigte trägt sie. Oft wird sie von Steuergeldern bezahlt –  z.B. für Feuerwehrleute, PolizistInnen, ÄrztInnen, KöchInnen, RichterInnen.

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