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Dein Abi-Shirt: das geht auch fair

2013-01-16-Abishirt[16.01.2013]

Der Brauch, zu seinem Abitur das passende, von der Stufe selbst designte T-Shirt zu tragen, wird immer beliebter. Gerade das Abi-Shirt ist ein bewusst eingekauftes Stück Kleidung. Da liegt es auf der Hand, sie auch für die Produktionsbedingungen dieses Kleidungsstücks zu sensibilisieren und zum Einkauf eines fair hergestellten Shirts zu bewegen. Hierzu sind jetzt zwei neue Flyer erschienen. Sie sollen für Diskussionen sorgen und zum Umdenken bewegen.

 

Auch für Lehrkräfte wurde ein passendes Faltblatt entworfen. Die Flyer eignen sich nicht nur für den unmittelbaren Schuleinsatz, sondern auch zur Auslage in Vereinen, Gruppen und zur gezielten Verbreitung durch MuliplikatorInnen in der Bildungsarbeit.

Um SchülerInnen der Oberstufe nachhaltig für das Thema „faire Kleidung“ zu sensibilisieren, sind bei der Initiative für saubere Kleidung nun zwei nützliche Flyer erschienen. Sie beschäftigten sich anhand des aktuellen Themas „Abishirt“ mit der Fairtrade-Problematik beim Kleiderkauf.

Denn der Brauch, zu seinem Abitur das passende, von der Stufe selbst designte T-Shirt zu tragen, wird immer beliebter. Gerade das Abi-Shirt ist ein bewusst eingekauftes Stück Kleidung. Die SchülerInnen machen sich meist sehr viele Gedanken um dessen Gestaltung. Da liegt es auf der Hand, sie auch für die Produktionsbedingungen dieses Kleidungsstücks zu sensibilisieren und zum Einkauf eines fair hergestellten Shirts zu bewegen.

Doch nicht nur für die SchülerInnen bietet die Initiative lesenswerte Informationen, auch für Lehrkräfte wurde ein passendes Faltblatt entworfen, das über die Hintergründe der Kampagne informiert und weitere Handlungs- und Informationsmöglichkeiten aufzeigt. Hier geht die Initiative sogar über die ursprüngliche Zielgruppe hinaus: Das Faltblatt für Lehrkräfte enthält auch ergänzende Informationen und Unterrichtsideen für SchülerInnen aller Jahrgangsstufen. Die Flyer eignen sich damit nicht nur für den unmittelbaren Schuleinsatz, sondern auch zur Auslage in Vereinen, Gruppen und zur gezielten Verbreitung durch MuliplikatorInnen jeder Art.

Zu den Hintergründen: Die negativen Auswirkungen der Globalisierung sind in aller Munde: Dass nicht nur die Umwelt, sondern auch die ArbeiterInnen erheblich unter ihr zu leiden haben, wissen Sie längst. Gerade die Kluft zwischen den reichen Ländern des Nordens und den armen Ländern des Südens hat sich massiv vergrößert. Die Bekleidungsindustrie steht exemplarisch für diese Entwicklung: Große Produzenten und bekannte Marken lassen ihre Kleidungsstücke in Südostasien, in Osteuropa und in Südamerika fertigen - in Billiglohnländern, die oft nicht mal die geringsten Standards in Bezug auf Arbeitsrechte und/oder Umweltschutz einhalten. Millionen ArbeiterInnen produzieren unsere Kleidung, indem sie täglich ihre Gesundheit und die ihrer Kinder gefährden. Sie erhalten dafür einen Lohn, der noch nicht mal für sie alleine zum Leben reicht, von einem Familieneinkommen ganz zu schweigen.

» Informationsflyer Abi-Shirt (Schüler) [PDF]
» Informationsflyer Abi-Shirt (Lehrer) [PDF]

Wo können die kostenlosen Flyer bestellt werden? 

Kampagne für Saubere Kleidung
Koordinationsbüro
Rudolfstr. 131
42219 Wuppertal
Tel.: 0202 89004316
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www.saubere-kleidung.de

 

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Evangelischen Entwicklungsdienst (EED)
Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V.

Mit finanzieller Unterstützung des BMZ

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