Zur Website der CCC International
HomePressePressemitteilungen

Kampagne für Saubere Kleidung ruft Hugo Boss dazu auf, seine Lieferkette völlig transparent zu machen

2017 05 24 Hugo Boss Hauptversammlung[23.05.2017]

Bonn/Stuttgart. Ein Transparent zur Aufforderung von Transparenz empfing die Aktionär_innen von Hugo Boss zur ihrer jährlichen Hauptversammlung in Stuttgart am heutigen 23. Mai 2017. „Fehlende Transparenz kostet Leben. Wir fordern: Lieferketten offenlegen“, ist darauf zu lesen. FEMNET, Mitglieder der Kampagne für Saubere Kleidung und die kritischen Aktionäre verteilten Flugblätter, in denen zu Transparenz aufgerufen wird.

Weiterlesen...

 

EU-Parlament drängt auf Regeln gegen Ausbeutung von Arbeiter_innen

2017 05 05 European Commission[27.04.2017]

Am 27. April stimmte das europäische Parlament mit großer Mehrheit für rechtlich verbindliche Sorgfaltspflichten und Transparenz . Die Abgeordneten schlagen eine Reihe von Maßnahmen vor.

Weiterlesen...

 

Pressemitteilung: 4 Jahre nach Rana Plaza - Fashion Revolution nicht für Arbeiter*innen in Bangladesch

2017 04 24 Rana Plaza[24.04.2017]

 Am heutigen 24. April 2017 erinnert die Kampagne für Saubere Kleidung an die Menschen, die vor genau vier Jahren im Rana Plaza-Gebäude in Sabhar (Bangladesch) arbeiteten, als dieses einstürzte und Tausende Arbeiter*innen unter sich begrub. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert Regierungen, Unternehmen und Fabrikeigentümer dazu auf, sich für mehr Gebäudesicherheit, bessere Arbeitsbedingungen und Transparenz einzusetzen. In allen diesen Bereichen sind Verbesserungen dringend nötig, um eine weitere Katastrophe zu verhindern. 

Weiterlesen...

 

Wer stellt unsere Kleidung her? KiK und Hugo Boss verweigern Transparenz

2017 04 20 Follow the Thread[20.04.2017]

Die deutschen Unternehmen KiK und Hugo Boss sind der Aufforderung einer internationalen Koalition von neun Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften, sich zu Transparenz in ihren Lieferketten zu verpflichten, nicht gefolgt, zeigt der heute erschienene Bericht „Follow the Thread“. Adidas und Esprit haben sich als einzige deutsche Unternehmen bisher darauf festgelegt, den sogenannten Transparency Pledge bis Ende 2017 umzusetzen. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert KiK und Hugo Boss auf, diesem positiven Beispiel zu folgen.

Weiterlesen...

 

Protest von indonesischen Gewerkschaften: s.Oliver und Gerry Weber müssen entlassene Arbeiterinnen entschädigen

2017 03 30 PM Jaba Garmindo[30.03.2017]

Am heutigen 30. März organisieren die indonesischen Gewerkschaften GSBI und FSPMI eine Protestaktion vor der deutschen Botschaft in Jakarta, um auf das Schicksal von 4.000 Arbeiterinnen aufmerksam zu machen, die bei einem Zulieferer von den deutschen Unternehmen s.Oliver und Gerry Weber gearbeitet haben. Im April 2015 hat die insolvente Textilfabrik Jaba Garmindo in Indonesien geschlossen. Bis heute warten Tausende vorwiegend weibliche Beschäftigte, die damals entlassen wurden, vergebens auf vier ausstehende Monatsgehälter sowie Abfindungen von insgesamt fast 11 Millionen US-Dollar. Die Kampagne für Saubere Kleidung ruft s.Oliver und Gerry Weber dazu auf, sich an den Entschädigungszahlungen zu beteiligen.

Weiterlesen...

 

Nichtregierungsorganisationen fordern von UNIQLO, endlich angemessene Entschädigungen zu zahlen

2017 03 08 PM UNIQLO[08.03.2017]

Am Internationalen Frauentag haben zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit das japanische Unternehmen UNIQLO aufgefordert, 4.000 Arbeiterinnen ihres indonesischen Zulieferers Jaba Garmindo endlich eine Entschädigung zu zahlen. Sie organisierten Proteste vor Filialen in Hongkong und richten sich mit einer Petition direkt an den Vorsitzenden des Unternehmens.

Weiterlesen...

 

Positive Entwicklungen in Bangladesch- aber die Krise in Bangladeschs Textilsektor ist noch nicht überstanden!

2017 02 27 Streik Bangladesch NGWF[27.02.2017]

Nach Monaten internationaler Proteste von Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen weltweit, kam es zu einer Einigung zwischen Gewerkschaften, dem Arbeitsministerium und Arbeitgebern in Bangladesch, alle inhaftierten Gewerkschafter*innen frei zulassen. Die Kampagne für Saubere Kleidung begrüßt diese Einigung als einen positiven ersten Schritt, warnt aber davor, dass die Krise in Bangladeschs Textilsektor dadurch noch nicht überstanden ist.

Weiterlesen...

 

Gewerkschaftsrechte im Textilsektor: Handel, Industrie, Gewerkschaften und Kampagne für Saubere Kleidung appellieren gemeinsam an Regierung in Bangladesch

2017 02 21 Bangladesh[22.02.2017]

In einem schriftlichen Appell an die Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, und an die lokale Vereinigung der Textilunternehmen (BGMEA) setzen sich der Handelsverband Deutschland (HDE), der Gesamtverband textil+mode, die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für die Wahrung internationaler Menschenrechtsstandards im Textilsektor ein.

Weiterlesen...

 

Seite 1 von 11

Spenden

Spenden Sie für die Kampagne für Saubere Kleidung. Herzlichen Dank!

Spenden

Newsletter-Anmeldung