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Vorschlag des Entwicklungsministers für ein Textilsiegel

2012-06-12w mazedonien naeherinnenhaende[14.4.2014]

Bundesminister Gerd Müller kündigte an, noch in diesem Jahr ein neues Textilsiegel auf den Markt zu bringen. Damit will er die deutsche Modebranche dazu bewegen, soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten.

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Rana Plaza-Fonds braucht weiterhin substantielle Zahlungen

2014-03-24-Rana-Plaza-Thomas-Coombes-Flickr[24.03.2014]

Am 24. April 2014 wird sich das schwerste Unglück in der Textilindustrie zum ersten Mal jähren: das Unglück von Rana Plaza in Bangladesch, bei dem über 1130 Menschen starben und über 1500 teilweise schwerst verletzt wurden. Ab heute können sich die Opfer für den Entschädigungsprozess registrieren lassen, am Jahrestag selbst werden die Familien eine erste Vorauszahlung von 50.000 BTK (ca. 465 Euro) erhalten.

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Bekleidungsfirmen müssen Opfer des Unglücks von Rana Plaza endlich entschädigen!

2013 08 16 intro-rana-plaza[27.02.2014]

In knapp zwei Monaten jährt sich am 24. April zum ersten Mal der Zusammenbruch der Textilfabriken des Rana Plaza Gebäudes in Bangladesch. Die Kampagne für Saubere Kleidung appelliert im Zusammenschluss mit den Gewerkschaften in Bangladesch an alle verantwortlichen Modefirmen, die in Bangladesch produzieren lassen, unverzüglich in einen inzwischen etablierten und von der internationalen Arbeitsorganisation ILO überwachten Entschädigungsfonds einzuzahlen.

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Globale Solidarisierung mit kambodschanischen TextilarbeiterInnen

2014-01-12-Aufruf-Kambodscha[09.01.2014]

Zahlreiche Gruppen verurteilen die Gewalt gegen NäherInnen in Kambodscha. Die internationalen Bekleidungsunternehmen sind aufgefordert, ihren Einfluss zu nutzen, damit die  Repression gegen ArbeiterInnen, die für höhere Löhne kämpfen, beendet wird. Gleichzeitig sind die Lohnverhandlungen mit ernsthafter Verhandlungsbereitschaft wieder aufzunehmen.

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Unternehmen wie H&M müssen Gewerkschaften einbeziehen!

2012-12-20-Existenzlohn[29.11.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung - Clean Clothes Campaign fordern H&M und andere Unternehmen auf, bei der Umsetzung eines existenzsichernden Lohns (Living Wage) in der Textil- und Bekleidungsindustrie die VertreterInnen der ArbeiterInnen in Ländern wie Bangladesch und Kambodscha zu beteiligen. Hintergrund sind Ankündigungen von H&M zur Einführung eines Living Wage in den Zulieferbetrieben bis 2018 in Bangladesch und Kambodscha. H&M hatte auf der Europäischen Living-Wage-Konferenz in Berlin eine entsprechende Road Map vorgestellt. Zunächst ist eine Umsetzung für drei Fabriken vorgesehen.

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Jahrestag des verheerenden Feuers in der Textilfabrik Tazreen Fashions (Bangladesch)

Tazreen Hände Kalpona[22.11.2013]

BERLIN | Mindestens 112 Menschen verloren beim Brand in der bangladeschischen Textilfabrik Tazreen Fashions am 24. November 2012 ihr Leben, bis zu 300 wurden teilweise schwerst verletzt. Angehörige und Überlebende warten auch ein Jahr nach der Katastrophe auf eine angemessene Entschädigung.

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BBC-Bericht über Arbeitsbedingungen bei Lidl-Zulieferer

2013 09 26 demo-ndwf-bangladesch-5mal4[26.09.2013]

19 Stunden Schuften für Lidl! Der vom britischen Sender BBC am 23.09.2013 ausgestrahlte Bericht zeigt eindrücklich die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Fabriken in Bangladeschs. Arbeiter_innen müssen danach über 19 Stunden arbeiten von 7.00 Uhr morgens bis 2.30 Uhr nachts. Außerdem werden die Näher_innen in die Fabrik eingeschlossen, ein klarer Verstoß gegen alle Brandschutzmaßnahmen. Laut BBC lässt Lidl gerade Jeans und Latzhosen in der Fabrik produzieren.

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Entschädigungsverhandlungen zu den Katastrophen in Bangladeschs Textilfabriken am 11. und 12. September 2013 in Genf

[05.09.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung erhöht den Druck auf KiK, Benetton, Mango, Walmart und andere Modemarken, damit sie eine vollständige und faire Entschädigung an die Opfer der Brandkatastrophe in Tazreen und des Gebäudeeinsturzes im Rana Plaza in Bangladesch zahlen.

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