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Jahrestag des verheerenden Feuers in der Textilfabrik Tazreen Fashions (Bangladesch)

Tazreen Hände Kalpona[22.11.2013]

BERLIN | Mindestens 112 Menschen verloren beim Brand in der bangladeschischen Textilfabrik Tazreen Fashions am 24. November 2012 ihr Leben, bis zu 300 wurden teilweise schwerst verletzt. Angehörige und Überlebende warten auch ein Jahr nach der Katastrophe auf eine angemessene Entschädigung.

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BBC-Bericht über Arbeitsbedingungen bei Lidl-Zulieferer

2013 09 26 demo-ndwf-bangladesch-5mal4[26.09.2013]

19 Stunden Schuften für Lidl! Der vom britischen Sender BBC am 23.09.2013 ausgestrahlte Bericht zeigt eindrücklich die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Fabriken in Bangladeschs. Arbeiter_innen müssen danach über 19 Stunden arbeiten von 7.00 Uhr morgens bis 2.30 Uhr nachts. Außerdem werden die Näher_innen in die Fabrik eingeschlossen, ein klarer Verstoß gegen alle Brandschutzmaßnahmen. Laut BBC lässt Lidl gerade Jeans und Latzhosen in der Fabrik produzieren.

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Entschädigungsverhandlungen zu den Katastrophen in Bangladeschs Textilfabriken am 11. und 12. September 2013 in Genf

[05.09.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung erhöht den Druck auf KiK, Benetton, Mango, Walmart und andere Modemarken, damit sie eine vollständige und faire Entschädigung an die Opfer der Brandkatastrophe in Tazreen und des Gebäudeeinsturzes im Rana Plaza in Bangladesch zahlen.

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Ein Monat Rana Plaza, sechs Monate Tazreen

[24.05.2013]

Einen Monat nach dem Zusammenbruch der Textilfabrik Rana Plaza (24.4.2013) und sechs Monate nach dem Feuer in der Textilfabrik Tazreen Fashions (24.11.2012) warten die Opfer noch immer auf Entschädigungen. „Die Schulden der Arbeiterinnen und Arbeiter steigen stetig an und die Markenunternehmen bezahlen keine Entschädigungen. Die letzten beiden schlimmen Unfälle in Bangladeschs Textilfabriken hinterließen 1239 Tote und viele tausend Verletzte. Die Markenunternehmen müssen endlich zahlen!“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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Wende für Bekleidungsindustrie in Bangladesch - Unternehmen unterschreiben Sicherheitsabkommen

2013-05-13-accord[16.05.2013]

Vor Ablauf der Frist gestern Mitternacht haben 31 Firmen zugesagt, das Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz zu unterzeichnen. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch sind damit Teil des Verbesserungsprogramms. Die Implementierung startet umgehend.

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Gebäude- und Brandschutz Bangladesch:

Stuttgart: Graffiti fordert Unterzeichnung des Brandschutzabkommens[15.05.2013]

BERLIN - Die Kampagne für Saubere Kleidung und die VENRO-Kampagne „Deine Stimme gegen Armut“ begrüßen, dass unter anderem auch KiK, Aldi, Primark, G-Star dem Brand- und Gebäudeschutzabkommen für Bangladesch beitreten werden. Damit folgen sie dem Beispiel von PVH, Tchibo, Inditex/ Zara, C&A und anderen. Weitere Unternehmen wie Lidl, Metro, Otto, Ernsting, sOliver, Baumhüter, NKD oder PUMA sind jetzt gefordert, sich dieser Initiative anzuschließen.

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Unternehmen unterzeichnen endlich Brandschutzabkommen

2013-05-14-Brandschutzabkommen-Thomas-Coombes-Flickr[14.05.2013]

Die Kampagne für Saubere Kleidung/ Clean Clothes Campaign (CCC) begrüßt die Entscheidung von H&M, Inditex / Zara, C&A und Hess Natur, das Abkommen über Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesch zu unterzeichnen.

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Mehr Sicherheit in Bangladeschs Textilfabriken

In vielen Städten gab es bereits Solidaritätsaktionen wie hier in Bonn.[10.05.2013]

Bereits mehr als eine Million Menschen haben die Petition unterzeichnet, die Handelsfirmen auffordert, das verbindliche bangladeschische Brand- und Gebäudeschutzabkommen zu unterzeichnen. „Menschen weltweit haben eine klare Nachricht an Markenfirmen wie C&A, KIK, H&M, Mango, Primark, GAP, Benetton, JC Penney und Wal-Mart geschickt, die ihre Kleidung in Bangladesch fertigen lassen“, so Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.

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