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Trotz EU-Verbot: ArbeiterInnen sind in der Lederproduktion weiter giftigem Chrom ausgesetzt

2015 04 30 PM ArbeiterInnen Chrom ausgesetzt[30.04.2015]

Ab dem 1. Mai 2015 ist es verboten, chromhaltiges Leder auf den europäischen Markt zu bringen. Mit dieser neuen EU-Verordnung sollen europäische KonsumentInnen vor gesundheitsgefährdenden Lederprodukten geschützt werden. Die ArbeiterInnen in den Gerbereien in Ländern wie Bangladesch und Indien bleiben aber weiterhin den teilweise hochgiftigen Chemikalien ausgeliefert.

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Am Vorabend des Jahrestages von Rana Plaza: Bündnis für Nachhaltige Textilien hat die Chance breite Wirkung zu erzielen

2015 04 23 PM Textilbundnis[23.04.2015]

Nach sechs Monaten interner Beratung haben die Unternehmensverbände der Textilwirtschaft (Gesamtverband Textil+Mode, Germanfashion, AVE und HDE) am 21.04.2015 auf einer Pressekonferenz in Anwesenheit von Entwicklungsminister Müller und Vertreter_innen des Textilbündnisses verkündet, dass sie  ihren Mitgliedern einen Beitritt zum Textilbündnis empfehlen.

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Rana Plaza: Modemarken bringen Entschädigungsfonds in Notlage

2015 04 22 CCC Rana Plaza 2015[22.04.2015]

Zwei Jahre nach Einsturz des Rana Plaza-Fabrikkomplexes verweigern globale Textilkonzerne den Opfern und Hinterbliebenen weiter eine angemessene Entschädigung. Dem offiziellen Kompensationsfonds fehlen immer noch 6 Millionen US-Dollar. Die unverantwortliche Verzögerung stürzt nicht nur die Betroffenen in Bangladesch noch tiefer ins Elend, sondern gefährdet auch den geplanten Aufbau eines Sozialversicherungssystems bei Arbeitsunfällen.

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H&M-Hohn für echten Existenzlohn: Statt nachprüfbarer Zahlen nur leere Nachhaltigkeitsversprechen

2015 04 09 HundM Sustainability[09.04.2015]

Anlässlich des heute publizierten Nachhaltigkeitsberichts fordert die Kampagne für Saubere Kleidung von H&M die Umsetzung der gegebenen Versprechen mit konkreten Zahlen zu belegen. Mit seiner Ende 2013 angekündigten „Roadmap für einen fairen Existenzlohn“ will sich der Branchenführer Marketingvorteile verschaffen – doch auf den über 100 Hochglanzseiten des Berichts fehlen Belege für reale Verbesserungen der Lohnsituation der Textil-ArbeiterInnen. Aus Sicht der Kampagne für Saubere Kleidung ist das unethisch und bremst Fortschritte in der Textilindustrie.

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Für ein faires NRW: Appell an die Landesregierung NRW

2015 03 19 Appell faires NRW[19.03.2015]

Das Bündnis für öko-soziale Beschaffung NRW hat am 18.03.2015 den Appell „Für ein faires NRW“ an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, zuständige MinisterInnen der Landesregierung und an die Abgeordneten des Landtags NRW übermittelt.

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HUGO BOSS: Teure Anzüge zu Armutslöhnen

2015 03 15 Ein echter Boss zahlt[14.03.2015]

Mit Straßenaktionen und Online-Protesten haben AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) das Unternehmen HUGO BOSS aufgefordert, faire Löhne an seine NäherInnen zu zahlen und ihnen ihr Recht auf Organisationsfreiheit nicht weiter zu verwehren. Die Protestaktionen fanden im Vorfeld der Bilanzpresse- und Analystenkonferenz von HUGO BOSS statt, bei der das Unternehmen jährlich seinen Anlegern die finanziellen Ergebnisse präsentiert.

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Mitmachen und Petition unterzeichnen! Pakistanische Arbeiterwitwe fordert angemessene Entschädigung vom KiK-Geschäftsführer

2015-05-03 Ali Enterprises[05.03.2015]

Vor zweieinhalb Jahren starb Shahida Parveens Mann beim verheerenden Brand der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi, Pakistan. 254 Menschen kamen damals ums Leben, 55 wurden verletzt. Die Fabrik produzierte hauptsächlich Kleidung für den deutschen Discounter KiK. Die Witwe kämpft um eine angemessene Entschädigung für sich und die anderen Opfer. Sie startete eine Online-Petition, adressiert an Heinz Speet, Geschäftsführer von KiK. 

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Der Fall BEO Apparel Manufacturing Ltd. in Bangladesch

2015-02-21-Fall-BEO-Bangladesh[21.02.2015]

In Bangladesch wurden 48 Arbeiter_innen der Fabrik BEO - in deutschem Besitz und Produzent für Lidl -  im September 2014 entlassen, weil sie bei der Aufsicht über das Gebäude- und Brandschutzabkommen (Accord) Beschwerde aufgrund von Sicherheitsproblemen in der Fabrik eingereicht hatten.

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