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Wo der Schuh drückt. Auswirkungen des globalen Schuhhandels auf Preise, Löhne und Arbeitsbedingungen

2015 08 01 Wo der Schuh drckt[01.08.2015]

Die Globalisierung des Schuhhandels führte zur Auslagerung der Produktion in sogenannte Niedriglohnländer, wo die Schuhe häufig unter sehr schlechten Bedingungen hergestellt werden.

 

Unternehmen und Politik stehen in der Verantwortung, diese Bedingungen zu verbessern. Dazu gehören insbesondere die Zahlung von existenzsichernden Löhnen sowie die Abkehr von der Verarbeitung chromgegerbten Leders.

Nur wenn sich die Akteure in den Importländern ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Schuhindustrie stellen und sich zu menschenwürdiger Arbeit bekennen, ist eine Schuhproduktion möglich, bei der Arbeits- und Umweltstandards berücksichtigt und Menschenrechte gewahrt werden.

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Kontakt:

Anton Pieper, Telefon: 0228- 76 36 98-18
E-Mail: pieper(at)suedwind-institut.de

 

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