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Bio-Baumwolle: Eine Perspektive für afrikanische FarmerInnen

2014 09 01 Bio Baumwolle[01.09.2014]

In vielen Ländern Sub-Sahara-Afrikas geht der Anbau von Baumwolle noch immer mit Umweltbelastungen und enormen sozialen Missständen einher. Das Fact-Sheet „Bio-Baumwolle: Eine Perspektive für afrikanische FarmerInnen“ beleuchtet die vielverspre-chende Perspektive, die der kontrolliert biologische Anbau (kbA) von Baumwolle bietet.

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Afrikas weißes Gold – Frauenarbeit im Baumwollanbau

2014 09 01 Afrikas weisses Gold[01.09.2014]

Das Fact-Sheet „Afrikas weißes Gold – Frauenarbeit im Baumwollanbau“ zeigt auf, dass Frauen zwar weltweit die Mehrheit der Baumwoll-PflückerInnen bilden und auf allen Arbeitsebenen in der Baumwollproduktion involviert sind, jedoch im Kontext männlich dominierter Strukturen nur über geringe Entscheidungskompetenzen und eingeschränkte Landrechte verfügen.

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Afrikas weißes Gold. Ein moderner Dreieckhandel

2014 05 01 Afrikas weies Gold[01.05.2014]

Wie kein anderer Kontinent dient Afrika einerseits als Sinnbild für großen Reichtum an natürlichen Ressourcen und Land, andererseits für anhaltende Armut und fehlende Perspektiven. Kein Wunder also, dass Afrika im Fokus sowohl ökonomischer (Rohstoffsicherung) als auch entwicklungspolitischer (Armutsbekämpfung) Interessen der klassischen Industrieländer steht. In den letzten Jahren rückte mit der Volksrepublik China in beiden Bereichen ein neuer Akteur auf das afrikanische Spielfeld‘, der von europäischer Seite sehr kritisch beäugt wird. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei Afrikas „weißes Gold“ – die Baumwolle, von deren Anbau die Existenzsicherung vieler Millionen AfrikanerInnen abhängt. Am Beispiel der Dreiecksbeziehung afrikanische Baumwolle – chinesische Textilproduktion – europäischer Konsum wird untersucht, welche Interessen China und Europa in Afrika verfolgen.

Kontakt: Dr. Sabine Ferenschild, Telefon: 0228-76369816  E-Mail: ferenschild@suedwind-institut.de

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Werkmappe Fit For Fair - Informationen, Hintergründe, Aktionsvorschläge

[02.04.2014] 

Arbeitsbedingungen in der Sportbekleidungsindustrie bei Adidas, Puma, Nike und Co.: Weiter, höher, schneller: Unsere Sportmarken wollen immer mehr Gewinn erzielen, je höher desto besser. Und immer schneller wachsen ihre Etats für Marketing und Vertrieb. Dabei nutzen sie auch die Konkurrenz unter den zahlreichen Herstellerfabriken, um ihre Verkaufsprodukte immer billiger zu beschaffen.

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Corporate Social Responsibility - Mythen und Maßnahmen

Corporate Social Responsibility[31.01.2014]

In zweiter Auflage ist dieses Buch nun im Springer Gabler Verlag erschienen. Herausgeberin ist FEMNET-Vorstandsvorsitzende Dr. Gisela Burckhardt. In Zeiten der Globalisierung und Massenproduktion rückt verantwortungsvolle Unternehmensführung immer mehr in das Bewusstsein der Unternehmen.

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„Fair Fair Fair sind alle meine Kleider" - Mode aus fairer und ökologischer Produktion in Bonner Geschäften

Broschüre: Fair Fair Fair sind alle meine Kleider[12.12.2013]

Die Broschüre stellt eine Orientierungshilfe dar, um durch den Siegeldschungel zu blicken und öko-faire Kleidung in Bonn zu finden. Über 260 Bonner Modegeschäfte wurden von einer Gruppe von Freiwilligen unter Leitung von FEMNET befragt.

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Aktionskarte "Made in...?"

Scan Trixiewizcard Made in  front[29.10.2013]

Made in China, Thailand, Rumänien, Indien, Türkei, Nicaragua, Guatemala, Bangladesch, Pakistan und Tunesien... Unsere T-Shirts kommen aus den verschiedensten Ländern. Aber sind sie auch "Made in Würde"? In Kooperation mit dem trixiewiz e.V. ist dieser farbenfrohe Flyer für alle Zielgruppen entstanden. Einfach, aber prägnant formuliert, erklärt er die prekäre Situation von ArbeiterInnen in der globalen Textil- und Bekleidungsindustrie und gibt Antworten auf die Frage: Was können wir als KundInnen dagegen tun?

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NäherInnen verdienen mehr. Existenzlohn für alle!

2013-10-29-Flyer-Lohn-zum-Leben[29.10.2013]

Ein Lohn zum Leben ist ein Menschenrecht. Trotzdem beruht die Bekleidungsindustrie auf der Ausbeutung der billigen Arbeitskraft von Millionen von NäherInnen, deren Löhne bei weitem nicht existenzsichernd sind. Ein Auskommen ist oftmals nur durch massive Überstunden zu erreichen.

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