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Aktuelle Meldungen zu Kampagnen & Themen

Fashion-Terror ist #untragbar.

Prostest anlässlich der Berliner Fashion Week[15.07.2014 | Mitmachen | Berichte]

Prostest anlässlich der Berliner Fashion Week

Anlässlich der Berliner Fashion Week protestierten am Samstag, den 12. Juli 2014 AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung, Kulturersatz und das Superhelden-Duo Captain Trash und Mirror Bitch.

In diesem Jahr fand zum sechsten mal die Demoparade anlässlich der Fashion Week und der Bread and Butter in Berlin statt. an der hunderte kreative ModebastlerInnen, UpcyclerInnen und politisch Engagierten für öko-faire Mode durch die Stadt zogen.

„Cool aber Tödlich – Schluß mit dem Fashon Terror“ und „Das ist #untragbar!“ skandierten die Kreativen zu den Beats von Eulenhaupt u.a.

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Aktionsworkshop LOHN zum LEBEN im September 2014 in Dresden.

[08.07.2014 | Mitmachen | Termine]Aktionsworkshop Dresden 1

Aktionsworkshop LOHN zum LEBEN vom 5. bis 7. September 2014, in Dresden.

Wie fair ist „Made in Europe“?
Zahlen teurere Marken bessere Löhne?
Wie schneidet meine Lieblingsmarke in Punkto Lohn zum Leben ab?

Stimmt es, was gern geschlussfolgert wird: Bei Made in Europe ist alles “SAUBER“? Stimmt es: Billigklamotten sind auch „billig“ hergestellt? Was aber ist mit Premium- und Luxus-Marken? Warum lassen gerade teurere Marken gern in Europa nähen? Welche Arbeitsbedingungen herrschen bei Europas Modeproduzent Nr. 1, der Türkei? Sind in Europas Modeproduktionsländern die gesetzlichen Mindestlöhne existenzsichernd? Warum fordert die Clean Clothes Campaign wenigstens 60 % des Durchschnittslohnes? Es gibt einen Asia Floor Wage. Gibt es einen Europa Floor Wage?

Und: Was ist eigentlich die Clean Clothes Campaign – Kampagne für Saubere Kleidung?

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Primark - Proteste zur Eröffnung von neuer Filiale in Berlin

primark aktion inkota ccc[08.07. 2014 | Mitmachen | Berichte]

Primark - Proteste zur Eröffnung von neuer Filiale in Berlin

Mehrere hundert AktivistInnen haben zur Eröffnung der neuen Primark-Filiale am Alexanderplatz gegen Fast Fashion und für faire Mode protestiert, am 3. Juli in Berlin. Gemeinsam mit ihnen forderten INKOTA, die Kampagne für Saubere Kleidung, BUNDjugend und Germanwatch, dass das Unternehmen entlang der gesamten Lieferkette die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sowie der Menschenrechte gewährleisten muss. Primark war bereits im Vorfeld der Eröffnung in die Kritik geraten, da Kund/innen in verschiedenen Kleidungsstücken der irischen Modekette eingenähte Hilferufe gefunden hatten.

 „Unternehmen wie Primark müssen für Transparenz sorgen und die Verbraucher aufklären“, sagt Berndt Hinzmann vom INKOTA-netzwerk. „Und wenn sie das wegen ihrer zahlreichen Zwischenhändler nicht können, müssen sie ihr Businesskonzept ändern“, so Hinzmann weiter. „Das Kerngeschäft muss so umgebaut werden, dass die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sowie der Menschenrechte gewährleistet werden kann.“

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KiK-Entschädigungszahlungen an Opfer von Rana Plaza noch immer unzureichend

Pressemitteilung:

KiK-Entschädigungszahlungen an Opfer von Rana Plaza noch immer unzureichend - andere Firmen zahlen weiterhin nichts

Berlin, 3.7.2014

Gestern gab der Textildiscounter KiK bekannt, weitere 500.000 USD in den Entschädigungsfonds für die Opfer der Rana Plaza-Katastrophe eingezahlt zu haben. Damit beläuft sich die von KiK insgesamt eingezahlte Summe auf 1 Mio. USD (ca. 731 000 Euro). Generell begrüßt die Kampagne für Saubere Kleidung natürlich Aufstockungen, die von KiK gezahlte Summe hält sie jedoch weiterhin für viel zu gering.

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Die Kampagne für Saubere Kleidung gedenkt der Opfer von Rana Plaza

AktivistInnen protestieren in Berlin für die Entschädigung der Opfer.AktivistInnen protestieren in Berlin für die Entschädigung der Opfer.
Am 24.4.2013 - also vor einem Jahr - brach das Rana Plaza Gebäude in Bangladesch zusammen und begrub viele tausend TextilarbeiterInnen unter sich. Mehr als 1130 Menschen starben, mehr als 1500 wurden teilweise sehr schwer verletzt. Ein Jahr lang mussten die Hinterbliebenen und Verletzten warten, bis endlich erste Entschädigungszahlungen stattfinden können. Allerdings ist der von der internationalen Arbeitsorganisation ILO kontrollierte Entschädigungsfonds noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt – noch immer fehlen knapp 25 Mio. US Dollar. Zur Einzahlung aufgefordert sind insbesondere jene Firmen, die Produktionsbeziehungen in eine der Fabriken des Rana Plaza Gebäudes hatten. Unter ihnen auch KiK, Adler Modemärkte, NKD, KANZ/Kids Fashion Group, Güldenpfennig, Mango, Benetton und C&A. Die meisten dieser Firmen haben entweder gar nicht oder viel zu wenig in den Fonds eingezahlt. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert diese Firmen auf, endlich substantielle Beiträge in den von der ILO kontrollierten Entschädigungsfonds einzuzahlen. Nur so kann den Opfern von Rana Plaza ein würdiges Leben gesichert werden. Von den deutschen Firmen hat bisher allein die Firma Güldenpfennig einen, gemessen an der Größe des Unternehmens, akzeptablen Betrag an den Fonds überwiesen.

Informationen zum Entschädigungsfonds und den Unternehmenspositionen (Stand 23.4.2014).
Aktueller Stand der Entschädigungen (externer Link)

Aktionen anlässlich des Jahrestages.
Pressemitteilung anlässlich des Jahrestages zusammen mit der Kampagne "Eigentum verpflichtet".

Pressespiegel zum Jahrestag 24.04.2014:

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Vorschlag des Entwicklungsministers für ein Textilsiegel

[14.4.2014 | Pressemitteilung]

Stellungnahme der Kampagne für Saubere Kleidung
zum Vorschlag des Entwicklungsministers Gerd Müller für ein Textilsiegel

14.4.2014 – Bundesminister Gerd Müller kündigte an, noch in diesem Jahr ein neues Textilsiegel auf den Markt zu bringen. Damit will er die deutsche Modebranche dazu bewegen, soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten.

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Zeit zu zahlen!

Entschädigungen für die Opfer von Rana Plaza längst überfällig

 [18.03.2014  | Eilaktionen]

Zahlt jetzt! Logo Facebook-Aktion.Am 24. April jährt sich zum ersten Mal das schwerste Fabrikunglück in der bangladeschischen Textilindustrie – der Zusammenbruch des Rana Plaza Gebäudes, bei dem über 1130 Menschen ihr Leben verloren und mehr als 2000 teilweise schwerst verletzt wurden. Von den Fabriken des Rana-Plaza-Gebäudes bezogen mindestens 28 westliche Firmen ihre Kleidung – unter ihnen deutsche Unternehmen wie KiK, Adler Modemärkte, NKD, Kids for Fashion oder Güldenpfennig. Auch ließen für den deutschen Markt wichtige Firmen wie benetton oder Primark in den Fabriken nähen. Die Kampagne für Saubere Kleidung fordert die verantwortlichen Unternehmen auf, bis zum Jahrestag endlich umfassende Entschädigungen für die Opfer und Hinterbliebenen zu zahlen!

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Still Waiting

Cover der Studie: Still Waiting[24.10.2013 | Studie]

6 Monate danach: Rana Plaza Opfer warten noch immer auf Entschädigung

Sechs Monate nach dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes und elf Monate nach dem tödlichen Feuer in der Tazreen Fabrik in Bangladesch warten die Opfer und ihre Familien noch immer auf umfassende und transparente Entschädigung.

1250 Tote und über 2500 Verletzte, so die traurige Bilanz der zwei Unglücke. Zu den körperlichen Beschwerden, dem Verlust von Angehörigen und den psychologischen Traumata kommen infolge Lohnausfalls tiefgreifende Existenzsorgen hinzu.

Der neue Bericht der Clean Clothes Campaign (CCC) und des International Labor Rights Forum (ILRF, USA) zeigt, dass die betroffenen Firmen viel zu langsam auf die Unglücke reagieren und fordert, dass die Opfer rasch und umfassend entschädigt werden

» Studie: Still Waiting [PDF | 27 Seiten]

 

Kampagne
für Saubere Kleidung

c/o VEM, Rudolfstraße 135
42285 Wuppertal
Tel.: 0202-89004316

Koordinatorin:
Christiane Schnura

Bürozeiten:
Mo–Do 7.00–12.00 Uhr

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